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GAH |
30.06.2009 |
Überzeugende Politik: Seniorenpolitik - stärkere Einbindung des Seniorenbeirats in das
politische Alltagsgeschäft Im Einzelnen: Der Anteil älterer Menschen ist auch in Hemer immer größer geworden und wächst weiter. Trotzdem schwinden die Belange der Älteren offenbar von alleine aus dem Bewusstsein – eine starke Lobby haben sie nicht. Das muss sich ändern. Die GAH fordert in Hemer eine stärkere Einbindung des Seniorenbeirats in das politische Alltagsgeschäft und die Ansätze sind erfreulich. Es war zum Beispiel der Seniorenbeirat, der das Prinzip der Nachhaltigkeit für alle Landesgartenschau-Aktivitäten gefordert hat. Die Beachtung der besonderen Bedürfnisse und Interessen ist ein notwendiger Ausgleich zwischen den Generationen . Das sind eigentlich Selbstverständlichkeiten; der Erfahrungsschatz älterer Menschen muss endlich für die politische Gegenwart gehoben werden. Mehr-Generationen-Häuser, Null-Energie-Häuser, Leseräume oder immer wieder Kommunikation mit den jüngeren Generationen sind einige der Forderungen, die die GAH unterstützt. Lebensfreude zu empfinden und zu vermitteln ist der Sinn des Lebens! Darum setzt sich die GAH ein für kulturelle Aktivitäten in der Seniorenpolitik: Kino, Sport, Tanz, Musik, Theater oder Unterhaltung wie die Seniorentage sowie die weitere Förderung der Seniorenzeitschrift „Tacheles“ - das sind Bereiche, in denen die GAH unterstützend tätig sein will. In vielen Familien sind die Kinder dem elterlichen Haushalt entwachsen, und früher oder später stellt sich für die Eltern die Frage nach dem Wohnen im Alter. Vor allem für die Wohnbezirke an den Außenrändern der Stadt fordern wir eine Bauplanung von sozialen Einrichtungen (Betreutes Wohnen, Altenpflegeheime), die einen Verbleib der betroffenen Menschen in ihrer gewohnten Umgebung ermöglicht.
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